Stütze verspielt: Da griff Bonner zur Waffe

    • Stütze verspielt: Da griff Bonner zur Waffe

      Der Überall auf einen Getränkemarkt, der vermutlich mit dazu führte,
      dass sich der 35-jährige Mitarbeiter des Marktes später umbrachte:
      Zwei der drei Angeklagten legten jetzt ein Geständnis ab.

      Drei Täter stürmen in den Getränkemarkt, bringen drei Personen in ihre Gewalt.
      Einer der Räuber hält Mitarbeiter Peter F. eine Pistole an den Kopf.
      Kurz darauf trennte sich auch seine Freundin von ihm, der Überfallene bringt sich ein halbes Jahr später um.

      Der Selbstmord kam am ersten Verhandlungstag am Freitag noch nicht zur Sprache.
      Dafür legten zwei der Angeklagten im Alter zwischen 21 und 30 Jahren Geständnisse ab.

      Der 30-Jährige machte Geldsorgen geltend, die ihn erstmals straffällig werden ließen.
      Der Bonner ist spielsüchtig und hatte sein gerade ausgezahltes Arge-Geld (1.100 Euro) verzockt.
      Doch seiner Frau verschwieg er seinen Fauxpas. Als seine Frau immer wieder Einkäufe
      für die junge Familie mit Töchterchen einforderte, entschloss sich der 30-Jährige zur Tat.


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